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Die Gerhart-Hauptmann-Gesellschaft e.V., Berlin Drucken
Geschrieben von: Dr. Klaus Hildebrandt   
Montag, den 26. Juli 2010 um 00:00 Uhr

Geschichte – Zielsetzung – Aufgaben

Am 6. Juni 1946 starb Gerhart Hauptmann in seinem Haus »Wiesenstein« in dem schlesischen Gebirgsdorf Agnetendorf / Riesengebirge, das damals seit einem Jahr unter polnischer Verwaltung stand. Schon sechs Jahre nach dem Tode des Dichters fanden sich Angehörige und Freunde des großen Schlesiers sowie Prominenz aus Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft zusammen, um am 6. Juli 1952 in Baden-Baden die Gerhart-Hauptmann-Gesellschaft zu gründen. Einem Zeitungsbericht vom 5. Juli 1952 konnte man als Vorankündigung entnehmen: »Am Sonntag findet in Baden-Baden die Gründungsversammlung der Gerhart-Hauptmann-Gesellschaft statt [...]. Zweck der Gesellschaft ist es, das Andenken an Gerhart Hauptmann zu pflegen und zu erhalten. [...] Die Aufgabe der Gesellschaft ist, die Errichtung von Gerhart-Hauptmann-Gedenkstätten anzubahnen, solche Bestrebungen zu unterstützen und gemeinsam mit der Erbin dazu beizutragen, daß das Andenken an Gerhart Hauptmann im abendländischen Kulturkreis lebendig bleibt. Von Baden-Baden aus wird die Gesellschaft in diesem Sinne eine weithin ausstrahlende, segensreiche Wirksamkeit entfalten.« (Badisches Tageblatt vom 5. Juli 1952) Die genannte Erbin war Frau Margarete Hauptmann (geb. 1875), die damals im Sanatorium Ebenhausen im Isar-Tal lebte. Sie starb dort  am 17. Januar 1957.

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Gerhart Hauptmann – eine Würdigung Drucken
Geschrieben von: Prof. Dr. Rüdiger Bernhardt   
Montag, den 05. Mai 2008 um 18:08 Uhr

Als Gerhart Hauptmann an seinem 50. Geburtstag als zweitem deutschem Schriftsteller nach Paul Heyse der Nobelpreis verliehen wurde, stand er auf der Höhe seines Schaffens. Er feierte den 50. mit 150 geladenen Gästen im Berliner Hotel Adlon, eine zweite sechsbändige Werkausgabe erschien in Deutschland, eine vierzehnbändige in Russland. Hauptmann war ein weltberühmter Autor. Nur das deutsche Kaiserhaus wollte das nicht wahrhaben: Man verzieh ihm die Weber nicht.

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Literaturhinweise zu Gerhart Hauptmann Drucken
Geschrieben von: Bernhard Tempel   
Freitag, den 21. März 2008 um 18:16 Uhr

Literaturhinweise 2010-1 (21.03.2010)

Literaturhinweise 2009-2 (13.09.2009)

Literaturhinweise 2009-1 (07.04.2009)

Literaturhinweise 2008-2 (21.09.2008)

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Mitglied werden! Drucken
Samstag, den 22. März 2008 um 18:00 Uhr

Wir laden Sie ein, Mitglied der Gerhart-Hauptmann-Gesellschaft e.V., Berlin, zu werden!

Der Jahresbeitrag beträgt 30 Euro, für Schüler und Studierende 15 Euro. Darüber hinaus sind Spenden willkommen; ab einem Betrag von 50 Euro ist eine Spendenquittung möglich.

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Veröffentlichungen der Gerhart-Hauptmann-Gesellschaft e.V. Drucken
Freitag, den 21. März 2008 um 18:26 Uhr

Die Schriftenreihe der Gerhart-Hauptmann-Gesellschaft e.V. wurde 1981 begründet. Gründungsherausgeber waren Martin Machatzke, Wolfgang Paul, Walter A. Reichart und Hans Joachim Schrimpf; heute wird sie von Klaus Hildebrandt (seit Bd. 5), Sigfrid Hoefert (seit Bd. 6) und Peter Sprengel (seit Bd. 14) herausgegeben. Die bislang erschienen 14 Bände belegen eindrucksvoll, daß auch eine kleine literarische Gesellschaft mit Hilfe von Mitgliedsbeiträgen und großzügigen Spenden einen substantiellen Beitrag zur Hauptmann-Philologie zu leisten vermag. Mitglieder haben die Möglichkeit, noch lieferbare Bände der Schriftenreihe über die Geschäftsstelle zum vergünstigten Preis zu beziehen.

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