Konferenz: Gerhart Hauptmann und das Theater am 13./14. November in der FU Berlin

Donnerstag, den 13. November, Freie Universität Berlin

Raum: 209A, Van’t-Hoff-Straße 6

Donnerstag, 13. November 9:30 Uhr Grußwort der Veranstalter

Panelordnung

Donnerstag 13. November: 10 00 – 12 00 Uhr Tradition und ästhetische Konzeption. Panelleitung: Marc Schweissinger

Franziska Ploetz (Hiddensee): Die Weber

Peter Sprengel (Berlin): Heidelberger Festspiele 1928/29 (I) Gerhart Hauptmann und die Heidelberger Festspiele (1928/29) Geschichte, Ästhetik, Kontakte

Bernhard Tempel (Hannover): Heidelberger Festspiele 1928/29 (II) Die Beziehungen zwischen Gerhart Hauptmann und Rudolf Karl Goldschmit-Jentner seit den Heidelberger Festspielen (1928/29)

Donnerstag 13. November: 13 00 – 15 00 Uhr Strategie und Dramentheorie. Panelleitung: Franziska Ploetz

Dag Kemser (Leipzig): Gerhart Hauptmanns „Einsame Menschen“. Bearbeitungsstrategien im Gegenwartstheater

Christopher Meid (Freiburg): Metatheatralität in „Die Ratten“

Hans-Joachim Hahn (Aachen/Basel): Gerhart Hauptmann in Peter Szondis “Theorie des modernen Dramas”

Donnerstag 13. November:16 00 – 18 00 Uhr Rezeption und Wertschätzung. Panelleitung: Marc Schweissinger

Jean-Louis Besson: (Paris): Die Rezeption von Gerhart Hauptmanns frühen Stücken in Frankreich

Edith Wack (Berlin): Die Rezeption der Uraufführung von „Vor Sonnenuntergang“

Florian Beck (Meiningen): Gerhart Hauptmann in der Provinz – zur Rezeption einiger Hauptmanndramen am Meininger Theater zwischen 1910 und 1930

19 00 Uhr Gemeinsames Abendessen der Konferenzreferenten im alten Krug in Dahlem

Freitag, 14. November Freie Universität Berlin

Raum: L 116, Habelschwerdter Allee 45 (Seminarzentrum)

Freitag 14. November 10 00 – 11 30 Uhr, Kunst und Funktion. Panelleitung: Marc Schweissinger

Malte Denkert (St. Peter-Ording): „Leichenspiel“ zur Funktion des Theaters in Gerhart Hauptmanns Im Wirbel der Berufung

Jürgen Nelles (Bonn): Gerhart Hauptmann und das Kabarett seiner Zeit

Freitag 14. November 13 00 – 14 30 Uhr, Intention und Innovation. Panelleitung: Franziska Ploetz

Clemens Woldan: (Salzburg) Provokation und Innovation Hauptmanns „Kollege Crampton

Sotera Fornaro (Santa Maria, Capua Vetere): Gerhart Hauptmann, der Mythos der Atriden und die griechische Tragödie während des Nationalsozialismus

Freitag 14. November 15 00– 17 00 Uhr Darstellung und Wahrnehmung. Panelleitung: Marc Schweissinger

Grazyna Szewczyk (Warschau): Die Reformer und Rebellen in den Dramafragmenten und Stücken  von Gerhart Hauptmann : Die Wiedertäufer, Magnus Garbe, Die Hohe Lilie

Gerd-Hermann Susen (Berlin): Zeitgleiche „Uraufführungen“ von Dorothea Angermann

Romano Mombelli (Bern): Eine Dramentextrevision im Rahmen der Uraufführung, dargestellt an exemplarischen Beispielen aus dem avant-texte Gerhart Hauptmanns „Michael Kramer“ (1900).

Freitag 14. November17 30 – 19 00 Uhr: Determination and Abweichung. Panelleitung: Franziska Ploetz

Martha Burkart (Würzburg): Zwischen Determiniertheit und Willensfreiheit. Der Suizid als ultima ratio in Hauptmanns frühen Milieudramen

Marc Schweissinger (Cardiff): Nachklang und Widerspruch: „Rose Bernd“ und das bürgerliche Trauerspiel

19 00 Uhr Schlusswort und Dank der Veranstalter

Rüdiger Bernhardt (Bergen i. V.): „Gerhart Hauptmann –  Rübezahl im Armenhause“ (Peter Hille) Gerhart Hauptmanns Verhältnis zu Peter Hille als Ausdruck seiner Beziehungen zu Mensch, Politik und Natur (Rüdiger Bernhardt wird nicht an der Konferenz selbst teilnehmen können, seinen Beitrag aber für den Konferenzband liefern.)

Gefördert durch die (ALG) Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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